Kategorie: Gitarren
Veröffentlicht am 06. Juli 2004 Zugriffe: 13445
Drucken

Gibson Gitarren Orville Gibson USA

 

Die Gibson wird als die edelste Gitarre bezeichnet.

 

Sie ist weit verbreitet, ihr Ton mit dem langen Sustain ist es wohl, der dazu beigetragen hat, zur Legende zu werden. Eine unüberschaubare Modellvielfalt bei Gibson kann zur Verwirrung führen und die Instrumente sind doch eher teuer.

 

Die Konstruktionen und die Ausstattung sind sehr unterschiedlich. Dennoch lässt sich die Modellpalette in den letzten Jahren in drei Kategorien unterteilen, nämlich Standard, Custom und Studio. Dazu kommen limitierte Modelle, diverse Sondermodelle und die Customshop Ausführungen.

 

Die Standard

 

Die Les Paul Standard ist das bekannteste Modell, diese Instrument enspricht in etwa den Modellen aus dem Jahre 1958. Ihr massiver Mahagoni-Korpus mit der Ahorndecke und dem Mahagonihals. Das Griffbrett meisst aus Palisander und mit den berühmten Humbucker-Tonabnehmer im Chromgehäuse. Die cremefarbenen Bindings der Korpusoberseite und des Griffbrettes, Perlmutt - Griffbretteinlagen im Trapezstyle und die verchromte Hardware. Ihrer Nachfrage wegen, wurde die Standard 1976 auf den Markt gebracht, da die Nachfrage immer grösser wurde nach Instrumenten aus den Jahren 1958 - 1961.

 

Die Custom

 

Eine Les Paul Custom entspricht der Bauweise der Standard. Sie ist jedoch luxuriöser aufgebaut. Die Aufwertungen sind in der beige - schwarz gestreiften Einfassung von Korpusober- und Unterseite ersichtlich. Die Gibson Kopfplatte mit Stechpalmenintarsien, goldfarbene Metallteile ist unverkennbar. Das ebenholz Griffbrett ist ein weiteres Merkmal dieses edlen Instrumentes.
Blockförmigen Perloid Griffbretteinlagen zieren den Hals. Die Gibson Custom gilt als das Spitzenmodell der Produktion.
Die verschiedenen Ausstattungsvarianten die angeboten werden sind sehr vielfältig. Zum Beispiel einen  dritten Humbucker, oder das Bigsby-Vibrato. Auch die Verwendung von Farbkombinationen, die nur die Custom betreffen und auf anderen Modellen nicht vorkommen sind weitere Merkmale.

 

Die berühmteste, eine Standart Gibson Les Paul

 

Die Les Paul Standard ist das bekannteste Modell, diese Instrument enspricht in etwa den Modellen aus dem Jahre 1958. Ihr massiver Mahagoni-Korpus mit der Ahorndecke und dem Mahagonihals. Das Griffbrett meisst aus Palisander und mit den berühmten Humbucker-Tonabnehmer im Chromgehäuse. Sie ist eine der berühmtesten Gitarre.

 

Die Studio

 

Die Studio Gibson entsprichtebenfalls einer Standard, ist aber schlichter gehalten. Es fehlen cremefarbene Einfassung von Korpus und Griffbrett, das Logo auf der Kopfplatte ist aufgedruckt und die verwendeten Hölzer sind meist nicht so edel. Einige Modelle der Studio besitzen lediglich Dot-Einlagen auf den Griffbrettern. Dieses preisgünstige Modell wurde auf den Markt gebracht, um auch eine Gitarre für das kleinere Budget im Sortiment zu haben. Die Namensgebung Studio weisst darauf hin, dass in den Studios, in denen ja keine Zuschauer anwesend sind, auf die optische Ausstattung verzichtet werden kann. Darin sehen viele Musiker den Reiz: Die Signature-Gitarren der berühmten Gitarristen Gary Moore und Joe Perry basieren auf der Studio Gibson.
Eigentlich ist die Studio die einzige neu entwickelte Gitarre von Gibson.

 

Der Custom Shop

 

Hochwertige, handgearbeitete Sonderanfertigungen und Kleinserien aus Gibsons traditionell arbeitender Werkstatt. Custom Shop beinhaltet viele Sondermodelle. Die Reissue-Modelle sind Nachbauten von Gitarren aus der Gibson Geschichte. Gitarren der Signature-Reihe die für bestimmte Künstler massgeschneidert werden stammen ebenfalls aus dem Custom Shop.

Geschrieben von René Grüter

Musikauktionen

Squier JV und Fender JV Gitarren. Die Informations-Website für Fender Made in Japan Gitarren. Alles Wissenswerte zum Thema.

Du bist hier:   Blues HomeGitarren LegendenGibson