Verstärkung für die Gitarre Übungsamps von Fender, Vox und Marshall

Kategorie: Verstärker
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 Zugriffe: 20170
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Verstärker für die Gitarre gibt es wie Sand am Mehr. Eine riesengrosse Flut, nicht zu überschauen und in der das Motto zum tragen kommt:" Wer die Wahl hat, der hat die Qual".

Ich möchte auf dieser Seite einige Gedanken, die ich mir gemacht habe zum Thema Gitarrenverstärker für Zuhause, sprich Übungsverstärker, mit Dir teilen. Im Weiteren kannst Du in der Navigation auf der linken Seite einiges erfahren, über die drei bekanntesten Verstärkerhersteller, nämlich Fender, Vox und Marshall.

Natürlich kenne ich die berühmten Amps von Marshall, Fender und Vox. Meistens sind das Röhrenverstärker die viel zu laut sind und eine Kündigung zur folge hätten, würde man sie in der Mietwohnung einsetzen. Ich habe diese ganz Grossen Amps und ihre Geschichten ein wenig Umschrieben an anderer Stelle.

Natürlich stellen die Grossen auch kleine Übungsverstärker her und wenige seien hier aufgeführt, welche einen möglichst natürlichen Sound von sich geben. Zudem widme ich noch eine kleine Rubrik den Pedalen mit der Absicht, diese gleich in den PC einzuspeisen um über Abhörmonitore den Sound wiederzugeben.

Die kleinen von Vox

kleiner Vox Übungsamp DA5Vox hat eine Serie von Verstärkern auf dem Markt, die geeignet sind im Wohnzimmer damit zu üben. Das Modell DA5 ist ein digitaler Amp mit 11 Sounds und 11 digitalen Effekten. Er hat 5 Watt und kann auch mit Batterie betrieben werden und klingt recht gut.




Vox Übungsamp mit 15 War und guten SoundDer nächst Grössere, der DA15 Digitalamp ist genau gleich, drückt aber 15 Watt in Dein Wohnzimmer, ebenfalls ein ganz gut gelungenes Gerät. Verstärker mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis.





nuX Übungsverstärker

Der nuX besticht durch seinen natürlichen Sound, genialer Übungsverstärker für Gitarre.Neu auf dem Markt ist der nuX Mighty 15. Ein Amp mit vielen Soundmöglichkeiten. Er wartet mit einem analogen Preamp auf, der für den warmen Ton verantwortlich sein soll. Er simuliert 6 Amp-Typen, den Tweed, Plexi, British, Modern, Recto und die Abteilung Metal. Er hat Chorus, Flanger, Phaser Tremolo, Echo, Delay und Reverb eingebaut. Ein geniales Gerät.





Die Fender Frontman Serie

Fender Frontman 10G, der kleinste Fender Amp.Fender Frontman 10G E-Gitarren Combo mit einem 6 Zoll Fender Special Design Lautsprecher welcher 10 Watt hat. Der Amp besitzt 1 Kanal, einen 2 Band EQ und einen Overdrive Schalter. Der kleinste Fender.



Ein Fender 15G hat 15 Watt, er ist ohne Hall hat aber 2 Kanäle.Der Fender Frontman 15G ist ein 15 Watt Verstärker mit 2 Kanälen einem 3 Band Equalizer und einem 8 Zoll Speaker. Im Blackface Design also ganz im Fender Style.




Der Frontman 15R ist mit Hall bestückt, es bringt 15 Watt auf seinen 8 Zoll Lautsprecher und hat 2 Kanäle.Der Fender Frontman 15R ist im Gegensatz zum 15G mit Hall ausgerüstet. Er bringt 15 Watt und hat ebenfalls 2 Kanäle. Ein 8 Zoll Lautsprechersorgt für einen guten Sound. Ein sehr gelungener Amp.






Marshall

Der kleine Marshall MG10cd hat 10 Watt aber bereits schon 2 Kanäle.Der Marshall MG10cd ist ein 10 Watt Kleinverstärker, der aber bereits über 2 Kanäle verfügt. Ein 6,5 Zoll Lautsprecher und eine ganz einfache Klangregulierung runden dieses Modell ab.





Der kleine von Marshall. Ein 15 Watt Amp mit Hall und zwei Kanälen.Auch dieser Übungsverstärker von Marshall mit der Bezeichnung MG15cd hat einen Clean- und einen Verzerten Kanal. Er besitzt einen Hall und gute Klangregelung. 15 Watt bringt dieser Verstärker an seinen 8 Zoll Speaker. Im typischen Marshall Design.




Kleiner Marshall Amp mit digitalem Multieffektgerät.Dieser Marshall Amp, der MG15dfx  hat zusätzlich noch ein DFX eingebaut. Dieses Digitale MultieffektEffektgerät ermöglicht viele Sounds zu kreiieren. Ansonsten ist dieser Amp mit dem Modell Marshall MG15cd identisch.






Pedale

Zoom G7.1ut habe ich schätzen gelernt. Am Anfang stand mir die Bedienung im Weg, bis ich erkannte, dass ich mit dem PC das Teil sauber auf meine Bedürfnisse einstellte.Das Zoom G7.1ut war für mich am Anfang eher eine unübersichtliche Geschichte, bei der ich dachte: "Ist es denn nicht möglich, einfach einzustöbseln und danach passt der Ton?". Mittlerweile liebe ich dieses Pedal, habe meine Sounds drinnen nachdem ich herausgefunden habe, dass ich über die Midi-Schnittstelle das Teil ganz einfach mit dem PC konfiguriere und mich eigentlich nicht mit diesen vielen Knöpfen am Pedal beschäftigen muss.

Das Zoom produziert Sounds, die die grossen Verstärker drauf haben täuschend echt. Also einen Vox AC30 kriegt man schon ganz schön hin und auch die Marshall Sounds kann man raustüfteln. Die ECC83 Röhre bringt einen relativ warmen Sound zu meinen Prodipe Pro 8 Monitoren.

Das Pedal fahre ich direkt in eine M-Audio Soundkarte. Also erstaunlich gut, dass konnten wir uns vor 10 Jahren nicht erträumen. Der ganz grosse Vorteil ist, dass man HiGain-Sounds in niedrigen Lautstärken hinbekommt und dass das ganze nicht dünn wirkt. Schade, dass dieses Pedal einfach keine guten Werkpresets schon drinnen hat, aber eben, das ist null Problem.

Geschrieben von Peter Grüter